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Erfolgsperspektive

Wirtschaftliche Erfolgsaussichten

Von dem erfolgreichen Abschluss seines Teilvorhabens verspricht sich Freek kurzfristig die erfolgreiche Bewältigung der bestehenden personellen Unterkapazitäten im Bereich der Fertigung komplexerer Bauteile (HotMicroCoils) indem durch die gezielte Weiterqualifizierung und durch den Kompetenzaufbau langjähriger, in der Produktion beschäftigter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit geringer oder tätigkeitsfremder formaler Berufsqualifikation deren vorhandenes Erfahrungswissen im Unternehmen bewahrt und weiterentwickelt wird. Ausgehend hiervon ist es mittelfristig Ziel, den Bereich der einfachen Produkte zurückzufahren und stattdessen das Geschäft mit komplexeren elektrischen Bauteilen in Zukunft weiter auszubauen, um auch zukünftig erfolgreich im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Hierzu werden die im Projektverlauf zu entwickelnden Instrumente und Lösungen dazu genutzt, Produktionsbeschäftigte mit fehlender formaler Qualifikation mittelfristig gezielt für komplexere Tätigkeiten und Arbeitsschritte zu qualifizieren. Durch den sich abzeichnenden Arbeitnehmermarkt werden die erarbeiteten Ergebnisse langfristig maßgeblich dazu beitragen, Freek im Außenraum als Arbeitgeber zu positionieren, der auch für ältere sowie gering oder tätigkeitsfremd qualifizierte Beschäftigte attraktive bzw. langfristige Entwicklungsperspektiven bietet. Langfristig wird angestrebt, die entwickelten Instrumente und Lösungsansätze des strategischen Kompetenzmanagement um Aspekte eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (z. B. Work-Life-Balance, Sicherstellung "guter" Arbeit, Vermeidung von Überforderung) zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt zu erweitern und somit den veränderten Bedarfen der Beschäftigten in unterschiedlichen Lebensphasen besser als bisher gerecht zu werden und dadurch auch die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen zu erhöhen.

Wissenschaftliche Erfolgsaussichten

Ausgehend von der eigenen Firmenphilosophie "Cooperation beats Competition" wird Freek die erarbeiteten Instrumente und Lösungen des Verbundvorhabens im Rahmen seiner Netzwerkbeziehungen kurz- und mittelfristig anderen Heizelemente- und Elektronik-Herstellern in Deutschland offenlegen und zur Nachnutzung zugänglich machen. Die Verwertung erfolgt beispielsweise über aktive Mitgliedschaften in industriellen Vereinigungen wie der IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland (z. B. in Form von Vorträgen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Treffen oder Informationsveranstaltungen im eigenen Unternehmen). In diesem Rahmen werden entsprechende Publikationen und Präsentationen im Anschluss an das Vorhaben eine über die Laufzeit hinaus reichende Multiplikation und weitere Verwertung der Ergebnisse sicherstellen. Hierfür wird Freek die Publikation wissenschaftlicher Veröffentlichungen durch die Forschungspartner anhand von Praxisbeispielen und den gemachten Erfahrungen aktiv unterstützen und somit mittel- bis langfristig die weitere wissenschaftliche Verwertung vorantreiben.

Wissenschaftlich-wirtschaftliche Anschlussfähigkeit

Bei der Erarbeitung und Erprobung der zu entwickelnden Instrumente und Konzepte wird darauf geachtet, dass diese so ausgestaltet werden, dass von kurzfristigen Umsetzungserfolgen auszugehen ist. Des Weiteren geht Freek davon aus, dass sich durch die Projektarbeiten bereits während der Laufzeit neue und vielfältige Impulse und Initiativen für weitere Forschungsarbeiten ergeben, die beispielsweise in Form von Folgeprojekten mit wissenschaftlichen Partnern oder durch ausgeschriebene, wissenschaftliche Abschlussarbeiten (z. B. Bachelor-/Masterarbeiten) auch nach Projektende weiterverfolgt werden. Hierbei sind ausgehend vom Teilprojekt insbesondere Fragestellungen der fortgeschrittenen Integration eines betrieblichen Gesundheits- und Kompetenzmanagements denkbar. Durch den hohen Modellcharakter, den hohen Praxisbezug sowie die Bereitstellung der entwickelten Ergebnisse zur Nachnutzung ist davon auszugehen, dass diese nach Ende des Projektes auch von anderen Unternehmen in ähnlichen Situationen dauerhaft übertrag- und einsetzbar sind und dadurch dazu beitragen, das strategische Kompetenzmanagement auch in anderen nichtforschungsintensiven Unternehmen der deutschen Industrie maßgeblich zu verbessern.


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