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Erfolgsbilanz

Low2High

Das von Freek verfolgte Low2High-Teilvorhaben „Produktinnovation an der Kundenschnittstelle zu Hightech-Produzenten“ hat sich nachweislich schon vor Ende der Projektlaufzeit rentiert. An erster Stelle sind hier die konkreten Produktentwicklungserfolge im Bereich der Low-tech-Heizelemente vorzuweisen. Sie sind das Ergebnis intensiver Projektarbeit, in welcher die "Low2High"-Fähigkeit des Unternehmens entwickelt wurde. Vor allem dem Freek-Verwaltungsteam und dessen "Boundary Spannern" und Innovationsmanagern kommt hier eine erfolgsentscheidende Rolle zu. Aber auch die besser auf die spezifischen Erfordernisse von Hightech-Kunden abgestimmte Unternehmens- und Produktionsorganisation macht die vielfältigen Austauschprozesse mit Hightechpartnern zunehmend leichter und trägt so ebenfalls zu der spürbar gestiegenen Erfolgsquote bei Neukunden-Akquisen und L2H-Produktinnovationen bei.

Low2High Erfolgsbilanz

Dank Low2High ist es Freek bereits Ende 2010 gelungen, den krisenbedingten Umsatzrückgang 2009 vollständig aufzuholen. Und die positive Entwicklung hält weiter an: Nach 30 Prozent Zugewinn in 2010 konnte in 2011 erneut ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden.

Dass die erfreuliche Geschäftsentwicklung nicht allein der konjunkturellen Erholung geschuldet ist, macht auch folgende Entwicklung deutlich: So konnte die Zahl aktiver Kunden ggü. 2009 weiter um 20 Prozent gesteigert werden, nachdem bereits im Vorjahr, trotz Krise, ein Zugewinn von 6 Prozent erreicht worden war. Eine genauere Betrachtung bestätigt, dass sich unter den hinzugewonnenen Neukunden überproportional viele Hightech-Kunden befinden.

Auf die mit L2H angestoßene strukturelle Geschäftsveränderung und die flankierenden Weichenstellungen bei Personal, Prozess und Organisation stützt Freek die feste Erwartung, auch in den kommenden Jahren weiter mit kontinuierlichem Wachstum planen zu können. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen dürften dabei lediglich darüber entscheiden, in welchem Tempo sich dieses Wachstum vollzieht.


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